Heimatfreunde Werlau e.V.

Fröhlicher Ausklang der 4. Werlauer Dorfwoche

Die Laienspielgruppe bringt "Das Kopftuch mit den roten Tupfen" von Lisa Heis und "Paragraphenfimmel" von Martin Loewe

Im Rahmen der 4. Werlauer Dorfwoche führte die Laienspielgruppe am 26. Februar 1967 im Gasthaus “Zur alten Weinstube” zwei Theaterstücke auf:
Das Jugend-Kriminalspiel “Das Kopftuch mit den roten Tupfen” von Lisa Heiss und die Burleske “Paragraphenfimmel” von Martin Loewe.

Fotos vom Jugend-Kriminalspiel "Das Kopftuch mit den roten Tupfen"



Zum Inhalt des Jugend-Kriminalspiels “Das Kopftuch mit den roten Tupfen”

Die junge Kristina steckt in den Vorbereitungen zum Abitur; außerdem ist sie mit dem Chemiestudenten Werner Giesler befreundet. Heute Abend möchte sie Werner treffen, aber der will sie vor der Familie vertuschen. Das Zusammensein mit dem Freund in einem kleinen Café endet mit einer Verstimmung.

Zu sehr mit ihren Gedanken beschäftigt, vergisst Kristina ihr Kopftuch mit den roten Tupfen. Zwei Tage später steht sie im Verdacht, einen Raubüberfall begangen zu haben.

Das Indiz ist ein weißes Kopftuch mit roten Punkten. Kristina erkennt die Gefahr nicht, in der sie schwebt, sie verstrickt sich immer mehr in Ausreden und Lügen. Schwere Tage und bittere Erfahrungen stehen ihr bevor.

(Quelle. Klappentext auf dem im DTV-Verlag München 1976 erschienenen Buch von Lisa Heiss “Das Kopftuch mit den roten Tupfen”)




Fotos von dem Lustspiel "Paragraphenfimmel"

Von links: Klaus-Otto Franz, Lothar Schäfer

Von links: Klaus-Otto Franz, Joachim Börner

Von links: Klaus-Otto Franz, Hildegard Theisges, Matthias Theisges, Armin Kuhn

Von links: Klaus-Otto Franz, Joachim Börner, Gudrun Brennig (knieend), Armin Kuhn

Zum Inhalt der Burleske “Paragraphenfimmel”

Der Bürodiener des Rechtsanwalts Wendig glaubt genügend Fähigkeiten und Kenntnisse zu besitzen, seinen Chef zu vertreten. Da beginnt eine Burleske, die wirklich großartig ist.

Mit überlegener Geste, mit richtigen und falschen Fachausdrücken und mit Schläue bringt er die Klienten dahin, wo er sie hinhaben möchte. Ein scheidungswilliges Ehepaar versöhnt sich wieder. Ein Prozessgegner erhöht freiwillig die Vergleichsumme, um die er jahrelang prozessiert hat. Ein echter Gauner wird allerdings seiner gerechten Strafe zugeführt.

Als der Rechtsanwalt zurückkehrt, stehen ihm die Haare zu Berge. Im ersten Zorn kündigt er dem Bürodiener. Als er aber sieht, wie geschickt der seine Fälle gelöst hat, nimmt er ihn in Gnaden wieder auf.





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